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Ihr Mandant hat eine hohe Forderung, aber Scheu vor dem Prozessrisiko? Gerade im Erbrecht ist das keine Seltenheit. Wir sprechen mit Birte Anderson von Legial darüber, wie Prozessfinanzierung funktioniert, wann sie sinnvoll ist und wie einfach sie sein kann. Mit dabei: Johannes Ostertag, der aus der Praxis berichtet und einen realen Fall schildert.
Die KI-VO wurde am 1.8.2024 veröffentlicht und sieht eine schrittweise Anwendung vor, um betroffenen Akteuren wie Unternehmen, Kanzleien und Behörden genügend Zeit zur Anpassung an die neuen Vorgaben zu geben. Einige KI-Systeme, die sich bei Wirksamwerden der KI-VO bereits auf dem Markt befinden, sind von der Anwendung ausgenommen, wenn sie nicht verändert werden. Die wichtigsten Meilensteine und Fristen der Umsetzungsphase sind im Folgenden dargestellt. 
Bei versäumten Fristen bemängeln Gerichte häufig die Kanzleiorganisation. Abseits von den Klassikern wie fehlenden Anweisungen oder Kontrollen im Büro können sogar Ablage- und Sortiersysteme ins Visier der Gerichte geraten. Zum Beispiel, wenn eine Kanzlei ungeeignete Fristenmappen verwendet, so der BGH (Beschl. v. 18.03.2025, Az. VIa ZR 803/22). Wir stellen die Entscheidung vor und zeigen anhand ähnlicher Rechtsprechung, in welche Fallen Kanzleien dabei tappen können.
Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT finden mittlerweile auch bei Juristen großen Anklang und sind bei vielen in deren tägliche Arbeit integriert. So lassen sich etwa lange Akten zusammenfassen, rechtliche Fragen beantworten, Übersetzungen anfertigen sowie Emails und Schriftsätze vorbereiten. Dabei ist insbesondere interessant, welches Modell die besten Ausgaben auf die Eingaben der Nutzer liefert. Die Anzahl an möglichen Kandidaten ist beträchtlich und reicht von großen proprietären Modellen wie ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google) zu Open-Source-Modellen wie Llama (Meta) oder Mistral. Seit den letzten Wochen stehen zwei neue Versionen im Fokus der Aufmerksamkeit: OpenAI’s GPT-4.5 und DeepSeek-R1.
In der modernen Kanzleipraxis ist die digitale Sichtbarkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Hochwertige, suchmaschinenoptimierte Inhalte auf der Kanzlei-Website können die Mandantenakquise erheblich steigern. Der „SEO-Content-Generator“ transformiert urheberrechtsfreie juristische Inhalte – insbesondere Gerichtsentscheidungen – in nutzerfreundliche, SEO-optimierte Blogbeiträge für Ihre Kanzlei-Website.
Grund dafür sind vor allem die sensiblen Daten, mit denen Kanzleien arbeiten. Ob persönliche Informationen von Mandanten, vertrauliche Vertragsentwürfe oder strategische Dokumente – diese Daten besitzen einen hohen Wert. Für Kriminelle bieten sie zahlreiche Möglichkeiten, sei es für Erpressung, Identitätsdiebstahl oder den Weiterverkauf an Dritte, z.B. im Darknet.
Eine wirksame Verteidigung des Beschuldigten ist nur möglich, wenn er und auch sein Verteidiger die dem Beschuldigten zur Last gelegten Umstände kennen. Das setzt die Kenntnis des Inhalts der Strafakte/der Akten voraus.
Unsere Frage des Monats lautet diesmal: Tod der PKH-Partei: Was zahlen die Erben? Im Video erhalten Sie die Antwort von unserem Gebührenrechtsexperten und Dozenten Diplom-Rechtspfleger Thomas Schmidt. Er schildert zunächst einen praxisrelevanten Fall, in welchem eine Partei, der die Prozesskostenhilfe bewilligt wurde, stirbt. Sie erfahren im Video, welche Konstellationen danach auftreten können, was mit der PKH-Bewilligung nach dem Tod passiert sowie ob und was genau die Erben der verstorbenen PKH-Partei bezahlen müssen.  

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