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In unserer ZAP Vorschau 16|2021 schauen wir uns die zentralen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt an.

Zudem erhalten Sie einen kurzen Überblick über die weiteren Inhalte der ZAP 16|2021.

Mehr über die ZAP Zeitschrift für die Anwaltspraxis: https://www.zap-verlag.de/rechtsgebiete/rechtsgebiete-von-a-bis-z/sonstiges/1674/zap-zeitschrift-fuer-die-anwaltspraxis

Der Bundestag hat die große BRAO-Reform – die umfassendste Reform der BRAO seit 1994 – in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10./11.06) beschlossen. Vor welchen Herausforderungen steht die Anwaltschaft damit? In unserem Webinar vom 14. Juli 2021 stellten sich die Referenten Dr. Christian Deckenbrock und Dr. David Markworth genau dieser Frage.

Wenn wir uns nicht zu viel umsonst ärgern möchten, womöglich überhaupt das Ärgern nicht zu unserer Hauptbeschäftigung machen wollen, ist eine Sache sehr nützlich. Ganz genau zu schauen nämlich: Was nehme ich gerade wahr? Und was ist Interpretation? Denn wir haben alle diese fünf Sinne, wir können hören, sehen, riechen, fühlen und schmecken. Es kann sein, dass einige von uns noch über einen sechsten Sinn verfügen, aber das ist es dann auch. Mit diesen Sinnen können wir Dinge wahrnehmen. Der Rest: Interpretation.

Das Peter-Prinzip bezeichnet ein Geschehen, das in vielen Unternehmen und im öffentlichen Dienst zu beobachten ist. Die von seinem Namenspatron, Laurence J. Peter, in diesem Zusammenhang aufgestellte Theorie lautet sinngemäß:

Die höchste individuell erreichbare Sprosse der Karriereleiter eines Angestellten markiert zugleich das Maß der maximalen Unfähigkeit innerhalb der jeweiligen Hierarchie.

Anders ausgedrückt: Ein erfolgreicher Mitarbeiter wird nur so lange regelmäßig befördert, bis er den Anforderungen einer neuen Position nicht mehr gewachsen ist. Dort verharrt er dann. Ein unschöner Gedanke. Irgendwann sind dann theoretisch alle Stellen mit unfähigen Mitarbeitern besetzt. Sie fragen sich: Wer leistet dann überhaupt noch die Arbeit? Eben jene, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.

Nur, um gleich jeden Anfangsverdacht zu zerstreuen: Ich werde mich an dieser Stelle NICHT abfällig über Kolleginnen äußern. Nein, die „Torten“ und „Schnittchen“ dieses Textes sind ganz ordinäre Lebensmittel bzw. Zeichnungen davon. Zeichnungen, die mir schon mehr als einmal den – Achtung, jetzt doch! – metaphorischen Hals gerettet haben. Dann triumphiere ich (ausnahmsweise und still) über all' jene, deren Lebensweg sie ohne Umwege in den ministerialen Prüfungssaal des zweiten Staatsexamens geführt hat.

Sie haben einen Blog auf Ihrer Kanzlei-Website? Großartig! Damit sind Sie den meisten Ihrer Kolleginnen und Kollegen weit voraus. Nicht nur, dass Sie bereits verstanden haben, dass Content eine der wichtigsten Säulen des Kanzleimarketings ist, Sie haben sogar schon den wichtigsten Schritt getan: die Umsetzung. Doch das bloße Einrichten eines Blogs spült noch keine neuen Mandanten in Ihr Büro.

In unserer ZAP Vorschau 15|2021 nähern wir uns der Frage: Welche Anforderungen an eine wirksame Bürgschaftserklärung im Mietrecht - insb. bei Wohngemeinschaften – gestellt werden? Zudem erhalten Sie einen kurzen Überblick über die weiteren Inhalte der ZAP 15|2021.

Unsere To-Do-Listen sind meistens zu lang, sowohl die tatsächlich aufgeschriebenen als auch die inneren, mit denen wir so herumlaufen. Wenn Sie effektiv arbeiten, stehen immerhin genau die Dinge drauf, die für den Erfolg Ihrer Kanzlei wichtig sind und die auch durch Sie erledigt werden müssen. Effizient wird Ihre Arbeit, wenn Sie die verschiedenen Aufgaben dann auch noch mit möglichst wenig Energieverlusten erledigen.

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Erfahren Sie hier mehr über Künstliche Intelligenz – u.a. moderne Chatbots und KI-basierte…