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Deepfakes, also mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) manipulierte Videos und Bilder, verbreiten sich zunehmend im Internet. Für Betroffene können sie gravierende Folgen haben. Aktuell sorgt ein prominenter Fall für Schlagzeilen und wirft eine zentrale Frage auf: Worauf können wir uns noch verlassen, wenn wir nicht einmal mehr unseren eigenen Augen trauen können?
In dieser Folge sprechen die auf IT-Recht spezialisierten Rechtsanwälte Florian Hackel und Dr. Jessica Flint über die rechtlichen Grundlagen rund um Deepfakes und deren Auswirkungen.
Vom 8. bis 12. Juni 2026 fand der Deutsche Anwaltstag (DAT) unter dem Motto "Anwaltschaft im Aufbruch - Zukunft gestalten" in der Messe Freiburg im Breisgau statt. Auch in diesem Jahr setzte der Deutsche Anwaltverein auf ein hybrides Veranstaltungskonzept: Während die ersten drei Tage (8. bis 10. Juni) im digitalen Raum stattfanden, wurden die anschließenden Präsenzveranstaltungen vom 10. bis 12. Juni ausgerichtet.
In vielen Anstellungsverträgen ist das einseitige Recht des Arbeitgebers vorgesehen, den Arbeitnehmer entweder jederzeit oder nach Ausspruch einer arbeitgeber- oder arbeitnehmerseitigen Kündigung unter Fortzahlung der Bezüge von seinen Arbeitspflichten, ggf. unter Anrechnung des Resturlaubes, freizustellen.
Kündigungsschutz, Abmahnung, Standardanfragen von Arbeitgebern: Gerade im Arbeitsrecht gibt es viele Vorgänge, die sich strukturieren, vorbereiten und teilweise automatisieren lassen. Doch wo entlastet Legal AI tatsächlich schon heute und wo bleiben anwaltliche Erfahrung, strategische Einordnung und Verhandlungskompetenz unersetzlich? Julia Schmidt spricht mit Dr. Christopher Runte, Geschäftsführer der Lawsuite AI GmbH, über den praktischen Einsatz von KI im Arbeitsrecht, neue Beratungsmodelle und die Bedeutung verlässlicher juristischer Quellen.
Die Akte ist der Fall. Wer die Akte nicht beherrscht, beherrscht den Fall nicht. Und genau hier liegt das Problem: Strafrechtliche Akten können hunderte, tausende, manchmal zehntausende Seiten umfassen – und sie müssen nicht nur gelesen, sondern strukturiert erfasst, aufbereitet und jederzeit zugreifbar gemacht werden. Mit dem hier vorgestellten Werkzeug können Sie es leichter mit der Akte hantieren. Strukturierte Übersichten über den Akteninhalt – Inhaltsverzeichnisse, Personenverzeichnisse, Chronologien, Beziehungsübersichten – ermöglichen die schnelle Orientierung und das gezielte Arbeiten mit der Akte.
Unsere Welt wird immer digitaler – doch in einigen Fällen kommen wir um die herkömmlichen Methoden nicht herum.
So zum Beispiel bei der sogenannten Ersatzeinreichung, die möglich ist, wenn eine elektronische Einreichung (über das besondere elektronische Postfach - beA) nicht möglich ist, und eine Störung besteht, die von vorübergehender und technischer Art ist (§ 130d S. 2 ZPO bzw. für Verwaltungsverfahren: § 55 d S. 3 VwGO).
"Dieses Buch sollte in keinem Büro fehlen, in dem Anwaltsgebühren im Sozialrecht abgerechnet oder geprüft werden." - RA Kolja Florian Mertens, DiCV Münster
Viele nutzen KI heute noch wie Google: Frage rein, Antwort raus – fertig. Doch so einfach ist es nicht.
In dieser Folge von „Reden wir: Kanzleipraxis Wissen“ geht es darum, warum künstliche Intelligenz kein Anwalt ist – und auch keiner wird.
Gemeinsam mit Rechtsanwältin und Fachanwältin für IT-Recht Yvonne Roßmann blickt Julia Schmidt hinter die Fassade der vermeintlich „intelligenten“ Systeme: Warum KI oft überzeugend klingende Fehler produziert, wie sogenannte Halluzinationen entstehen – und weshalb Blindvertrauen im juristischen Kontext riskant ist.
Es geht um die richtige Herangehensweise, sinnvolle Einsatzszenarien und die zentrale Frage, was Anwältinnen und Anwälte auch in Zukunft unverzichtbar macht: Erfahrung, Bewertung und Verantwortung.
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