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Literaturkritik: Erbrecht 04/2026

Literaturkritik

von Ulf Schönenberg-Wessel, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Sozialrecht, Geschäftsführer NGTV mbH, Kiel

 

Güttler

Gerichtliche Genehmigungen im Familienrecht

2025, Mohr Siebeck, ISBN 978-3-16-164056-8, 94 EUR

Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2024 von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen und von Lipp betreut. Güttlers Studie analysiert umfassend die gerichtlichen Genehmigungsvorbehalte im Familien- und Erwachsenenschutzrecht. Sie erläutert dabei die rechtsdogmatischen Grundlagen, Funktionen und Maßstäbe gerichtlicher Genehmigungen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Reformgesetze. Aus erbrechtlicher Sicht liefert das Werk durch die Darstellung familiärer Fürsorgeverhältnisse und deren Grenzen besonders wertvolle Impulse, z.B. im Zusammenhang mit Nachlassangelegenheiten, Vermögensübertragungen oder Erbausschlagungen durch gesetzliche Vertreter. Güttlers differenzierter und praxisnaher Ansatz macht das Werk auch für erbrechtlich tätige Kollegen zu einer bereichernden Lektüre.

 

Mrozynski

SGB I – Sozialgesetzbuch Allgemeiner Teil

Kommentar

7., vollst. neu bearb. Aufl. 2024, C.H.BECK, ISBN 978-3-406-81166-1, 99 EUR

Die zunehmende Sorge vor Sozialhilfebedürftigkeit im Alter und bei Pflegebedürftigkeit prägt die Beratung im Kontext der Vermögensnachfolge. Dabei werden erbrechtliche Fragestellungen zunehmend auch von Aspekten des Sozialrechts beeinflusst. Der Kommentar zum Allgemeinen Teil des Sozialgesetzbuchs (SGB I) vermittelt fundiert die sozialrechtlichen Grundlagen und dient als wichtige Orientierung für die Schnittstellen zwischen Sozial- und Erbrecht. Mrozynski erläutert sämtliche Leistungsbereiche des Sozialrechts klar strukturiert und verständlich, zahlreiche Belegstellen ermöglichen eine einzelfallbezogene Vertiefung. Besonders hervorzuheben ist die durchgehend gute Lesbarkeit der Ausführungen. Der Kommentar bietet dadurch eine wertvolle Hilfestellung für erbrechtlich tätige Beraterinnen und Berater, die in der Nachfolgeplanung sozialrechtliche Implikationen sicher berücksichtigen wollen.

 

Neumann

Juristische Argumentationstheorie

2. Aufl. 2025, Nomos, ISBN 978-3-7560-0955-8, 29,90 EUR

Die juristische Argumentationstheorie von Neumann erscheint in der zweiten Auflage der Nomos Lehrbuch-Reihe und wurde um ein praxisnahes Kapitel zur Fallbearbeitung erweitert. Das Werk richtet sich zwar vorrangig an Studierende, bietet aber auch erfahrenen Juristinnen und Juristen wertvolle Einblicke in die Grundlagen und Methoden juristischer Argumentation. Die systematische Analyse von Argumenten, die Auswertung von Urteilen sowie die überzeugende Darstellung des eigenen Standpunkts machen das Buch zu einer wertvollen Hilfe für Schriftsatz und Prüfungsarbeit. Neumanns exzellente Aufbereitung der Argumentationstheorie bereichert sowohl Studium als auch Praxis nachhaltig.

 

Kindl/Meller-Hannich

Gesamtes Recht der Zwangsvollstreckung

ZPO | ZVG | Nebengesetze | Europäische Regelungen | Kosten

5. Aufl. 2026, Nomos, ISBN 978-3-7560-0774-5, 179 EUR

In der renommierten Nomos-Reihe ist nun die fünfte Auflage des Kommentars zum gesamten Recht der Zwangsvollstreckung erschienen. Das Werk fasst sämtliche Rechtsquellen des Vollstreckungsrechts in einem Band zusammen und berücksichtigt sowohl das nationale als auch das internationale Zwangsvollstreckungsrecht. Jede Norm wird übersichtlich, strukturiert und unter umfassender Auswertung von Rechtsprechung und Literatur erläutert. Für die Neuauflage haben die Bearbeiter zahlreiche aktuelle Nachweise sorgfältig eingearbeitet. Besonders hervorzuheben ist der hohe praktische Nutzen des Kommentars, der sich als unverzichtbares Arbeitsmittel für die Mandatsbearbeitung erweist – insbesondere auch bei der Vollstreckung erbrechtlicher Ansprüche. Die fünfte Auflage sollte daher in keiner Kanzlei fehlen.

 

Klowait/Gläßer

Mediationsgesetz Handkommentar

3. Aufl. 2025Nomos, ISBN 978-3-7560-0288-7, 139 EUR

Mit seiner dritten Auflage zählt der Handkommentar zum Mediationsgesetz zu den Standardwerken der Mediation. Die aktuelle Auflage wurde umfassend aktualisiert und inhaltlich erweitert. Neben den Vorschriften des Mediationsgesetzes werden auch sämtliche weitere Normen erläutert, die durch das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung in die Prozess- und Kostenordnungen der betroffenen Gerichtsbarkeiten eingeführt wurden. Der Kommentar bietet darüber hinaus eine einleitende Darstellung der Hintergründe des Mediationsgesetzes sowie im dritten Teil diverse Fachbeiträge zu besonders wichtigen Anwendungsfeldern der Mediation. Schmitz-Vornmoor verantwortet das Kapitel zur Mediation und Konfliktvorsorge in Erbangelegenheiten. Er behandelt sowohl die Konfliktvorsorge vor Eintritt des Erbfalls als auch nach Eintritt des Erbfalls und zeigt den hohen Wert mediativer Lösungen im Konfliktfeld des Erbrechts auf. Zudem beleuchtet er die Vermittlung der Nachlassauseinandersetzung durch den Notar und sensibilisiert für ein in der Praxis bislang selten genutztes, jedoch sehr effektives Verfahren. Für erbrechtlich beratende Praktiker stellt der Handkommentar eine unverzichtbare Orientierungshilfe dar, insbesondere bei Erbmediation und der Lösung von Erbnachfolgestreitigkeiten, da er praxisnahe Wege zur Konfliktbewältigung aufzeigt und den Einsatz mediativer Methoden fundiert unterstützt.

 

Kogel

Strategien bei der Teilungsversteigerung des Familienheims

7., neu bearb. Aufl. 2025., Gieseking, ISBN 978-3-7694-1335-9, 69 EUR

Der Kogel zählt seit vielen Jahren zur unverzichtbaren Standardliteratur im vollstreckungsrechtlichen Bereich. Die durchgängig klare und praxisorientierte Struktur orientiert sich am Ablauf des Zwangsversteigerungsverfahrens und ermöglicht jederzeit einen umfassenden Überblick über sämtliche Handlungsoptionen sowie potenzielle Fallstricke. Besonders hervorzuheben ist der fundierte Praxisbezug: Erbrechtlich tätige Berater profitieren von der langjährigen Erfahrung des Autors, insbesondere im Hinblick auf taktische Erwägungen und anwaltliche Entscheidungsprozesse. Das Werk ist konsequent aus anwaltlicher Perspektive verfasst und bietet gezielte Unterstützung für die Vertretung und Verteidigung im Zwangsversteigerungsverfahren – gerade bei der komplexen Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften. Kogel behandelt zudem eingehend die aktuellen Entwicklungen der Rechtsprechung und setzt sich mit den jüngsten gesetzlichen Änderungen auseinander, etwa im Hinblick auf die Reform des Zwangsversteigerungsrechts und ihre Auswirkungen auf das Erbrecht. Damit liefert das Werk wertvolle Hinweise für die effektive Durchsetzung und Sicherung erbrechtlicher Ansprüche im Rahmen der Teilungsversteigerung und stellt ein unverzichtbares Arbeitsmittel für die erbrechtliche Beratungspraxis dar.

 

Goebel

Optimierte Vollstreckung

Mit den Formularen nach der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung (ZVFV)

2. Aufl. 2024, Deutscher AnwaltVerlag, ISBN 978-3-8240-1748-5, 54 EUR

Die effektive Realisierung titulierter Forderungen bildet den Abschluss der Mandatsbearbeitung. Erfüllt der Schuldner diese nicht freiwillig, bedarf es eines effizienten Vollstreckungsverfahrens. Goebel hat mit seinem Praxisbuch zur optimierten Vollstreckung ein umfassendes und an den Formularen der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung (ZVFV) orientiertes Werk vorgelegt, das die Vollstreckung anwenderfreundlich und strukturierend begleitet. Nach grundsätzlichen Einführungen zur ZVFV widmet sich Goebel im dritten Kapitel den Einzelbestimmungen und erläutert detailliert die Anlagen zur ZVFV. Diese werden praxisnah dargestellt, mit zahlreichen Hinweisen und Praxistipps ergänzt und ermöglichen so auch denjenigen Beraterinnen und Beratern, die selten vollstrecken müssen, eine ergebnisorientierte und rechtsfehlerfreie Durchführung des Vollstreckungsverfahrens. Besonders hervorzuheben ist die durchgehend gute Lesbarkeit der Ausführungen, die das Buch zudem zu einem ausgezeichneten Nachschlagewerk für Mitarbeitende in Kanzleien macht. Für erbrechtlich tätige Praktiker gewinnt das Werk angesichts aktueller Entwicklungen im Vollstreckungsrecht zusätzliche Bedeutung, da es praxisnahe Lösungen und das notwendige Rüstzeug zur effektiven Durchsetzung von Nachlassansprüchen liefert.

 

Schmeckenbecher/Scheungrab

Kostenübersichtstabellen

Gebühren und Kosten bei Anwalt und Gericht

27., überarb. Aufl. 2025, Boorberg, ISBN 978-3-415-07720-1, 26 EUR

In der 27. Auflage liegen die Kostenübersichtstabellen vor. Diese enthalten zunächst einen umfangreichen Textteil, in dem u.a. die Konservierung von Gebühren und Vergütungsvereinbarungen dargestellt wird. Es folgen sodann Abrechnungsbelege sowie Erläuterungen zu den Übergangsregelungen. Den zweiten Teil dieses Alltagshelfers bilden Tabellen, u.a. zu Anwaltsgebühren, Gerichtskosten, dem GNotKG, den Gerichtsvollzieherkosten sowie den Pfändungstabellen. Die praktische Größe und die Übersichtlichkeit der Kostenübersichtstabellen machen sie zu einem nützlichen Alltagshelfer. Da die Tabellen sowohl das RVG 2025 als auch das RVG 2021 enthalten, gelingt auch die Abrechnung in Übergangsfällen ohne große Mühe. Die Anschaffung der Kostenübersichtstabellen macht sich in jeder Hinsicht bezahlt.

 

Schmitz-Herscheidt

Die Besteuerung der Körperschaften und ihrer Anteilseigner

2025, C.H.BECK, ISBN 978-3-406-81774-8, 49,80 EUR

In der Reihe Studium und Praxis ist neu erschienen das Handbuch Besteuerung der Körperschaften und ihrer Anteilseigner. Das Werk richtet sich ausdrücklich auch an Praktiker, die sich einen Überblick über die Besteuerung verschaffen wollen. Das Handbuch gliedert sich in acht Kapitel, in denen u.a. das Steuerobjekt der Körperschaftsteuer, die verdeckte Gewinnausschüttung, die verdeckte Einlage und das steuerliche Einlagenkonto systematisch und gut verständlich dargestellt werden. Die Ausführungen von Schmitz-Herscheidt eignen sich hervorragend für die Einarbeitung in die Materie. Die Vielzahl von Beispielen und Lösungen erleichtert die Übertragung in die Mandatsbearbeitung. Aufgrund der didaktischen Konzeption des Werks erschließt sich der Inhalt dem Leser sehr gut, auch wenn dieser im Vorfeld wenig Berührungspunkte zum Körperschaftsteuerrecht hatte. Besonders hervorzuheben ist die hohe Aktualität: Das Handbuch berücksichtigt die neuesten Entwicklungen im Körperschaftsteuerrecht und bietet Praxisbezug für die Nachfolge- und Beratungstätigkeit. Dadurch stellt es sowohl für erfahrene Praktiker als auch für Einsteiger eine wertvolle Arbeitsgrundlage dar.

 

Servatius

Gesellschaft bürgerlichen Rechts: GbR §§ 705–740c BGB

2. Aufl. 2026, C.H.BECK, ISBN 978-3-406-82492-0, 169 EUR

Im Beck-Verlag ist die zweite Auflage des GbR-Kommentars erschienen, in dem Servatius das Recht der GbR praxis- und lösungsorientiert darstellt. Servatius arbeitet die seit der Vorauflage ergangenen Urteile sowie die Entwicklungen in der Literatur sorgfältig in die Neuauflage ein. Er zeigt auf, dass insbesondere die Vererbung von Geschäftsanteilen eine Vielzahl neuer dogmatischer Schwierigkeiten verursacht hat. Wie bereits aus der Vorauflage bekannt, nähert sich Servatius diesen Themen mit einem stark wissenschaftlich geprägten Ansatz, der auch an eigenen Akzenten nicht spart. Diese Akzente werden jedoch deutlich gekennzeichnet und ebenso umfassend belegt wie bei gerichtlichen Entscheidungen oder sonstigen Veröffentlichungen. Die zweite Auflage zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass Servatius sie von der ersten bis zur letzten Seite eigenständig bearbeitet hat, sodass dem Leser ein umfassendes, dogmatisch einheitlicher und praxisorientierter Kommentar vorliegt, der eine Vielzahl an Hinweisen zum Handlungsbedarf bei der Nachfolgeregelung und im Gesellschaftsrecht enthält. Besonders hervorzuheben ist der Praxisnutzen des Werks für erbrechtlich tätige Berater, da es fundierte Unterstützung bei der Nachfolgeregelung, der Vererbung von Geschäftsanteilen sowie bei der Beratung in gesellschaftsrechtlichen Übergangssituationen bietet.

 

Viskorf

Familienunternehmen in der Nachfolgeplanung

2. Aufl. 2025, C.H.BECK, ISBN 978-3-406-81836-3, 159 EUR

Das Handbuch „Familienunternehmen in der Nachfolgeplanung“ liegt nun in der zweiten Auflage vor. Auch diese Neuauflage ist von dem Anspruch geprägt, ein Werk von Praktikern für Praktiker zu schaffen. Die Bearbeiter haben die aktuellen Entwicklungen in Rechtsprechung und Literatur aufgegriffen, praxisnah im Werk umgesetzt und für den Leser verständlich eingeordnet, sodass sie bei der Gestaltung der Vermögensnachfolge rechtssicher berücksichtigt werden können. Die zweite Auflage folgt dem bewährten Dreiklang: Verantwortung für Unternehmens- und Vermögensnachfolge (Teil 1), Unternehmenssicherung zu Lebzeiten (Teil 2) und Unternehmensübertragung (Teil 3). Gerade der dritte Teil bildet den Schwerpunkt und berücksichtigt neben zivilrechtlichen auch steuerliche Erwägungen der Vermögensnachfolge. Dem Anspruch eines Praxishandbuchs werden die Autoren durchgehend gerecht: Hinweise, Musterformulierungen und Praxistipps sind an den passenden Stellen eingearbeitet. Ergänzende Schaubilder erleichtern das Verständnis erheblich und machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter in der Beratung von Familienunternehmen. Besonders hervorzuheben ist die Aktualität der Darstellung – die zweite Auflage integriert neueste Entwicklungen und bietet eine solide Grundlage für die erbrechtlich und gesellschaftsrechtlich fundierte Nachfolgeplanung.

 

Vollbrecht

Pflichtteilsvermeidung durch todesfallbedingte Abfindungsausschlüsse in Personengesellschaftsverträgen

2025, Kovac, J., ISBN 978-3-339-14480-5, 87,80 EUR

Vollbrecht veröffentlicht eine bemerkenswerte Arbeit zu den Möglichkeiten der Pflichtteilsvermeidung durch Todesfall bedingte Abfindungsausschlüsse in Personengesellschaftsverträgen. Sie arbeitet anhand der gängigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Kommentarliteratur die Herausforderungen einer pflichtteilsreduzierenden Gestaltung heraus. Der von ihr erarbeitete Ansatz zur Bewertung der Schenkung versucht einen Interessenausgleich zwischen dem Pflichtteilsberechtigten und den Gesellschaftern. Dies geschieht, indem ein prägender Wagnischarakter der Vereinbarung bei der Bemessung des Schenkungswerts berücksichtigt wird. Ergebnis des von ihr beschriebenen Ansatzes wäre, dass der Pflichtteilsergänzungsanspruch zwar nicht vollständig ausgeschlossen werden würde, jedoch um 50 % reduziert wird. Die klar strukturierte, fundiert belegte und gut zu lesende Arbeit leistet einen wesentlichen Beitrag im Kontext der Pflichtteilsreduzierung und zeigt einen sachgerechten und praxistauglichen Lösungsweg auf.

 

Waas

KI@work

Neue Regeln für Neue Arbeit

2025, Vahlen, ISBN 978-3-8006-7522-7, 49,80 EUR

Künstliche Intelligenz gewinnt im juristischen Alltag zunehmend an Bedeutung – und dies nicht nur bei der Bearbeitung juristischer Fälle, sondern auch im Kontext des gesamten Arbeitslebens. Waas hat mit seinem Handbuch in 15 Kapiteln ein umfassendes Werk zur künstlichen Intelligenz im Arbeitsalltag vorgelegt. Er behandelt u.a. das arbeitsrechtliche Weisungsrecht, den Arbeitsschutz und den Datenschutz. Den Abschluss dieses gelungenen Werks bildet ein Kapitel zum Mitbestimmungsrecht, in welchem Waas insbesondere die Sinnhaftigkeit von Mitbestimmung im Kontext von Künstlicher Intelligenz herausarbeitet. Das gut strukturierte Werk bietet den Leserinnen und Lesern die notwendige Unterstützung zur Bewältigung der Herausforderungen einer neuen Arbeitswelt unter Einschluss von KI.

 

Das gesamte Insolvenzrecht (Ausgabe 2025)

Die Rechtsgrundlagen für Ausbildung und Praxis

13. Aufl. 2025, Walhalla Fachverlag, ISBN 978-3-8029-5339-2, 26,95 EUR

Die Abwicklung eines Nachlassinsolvenzverfahrens stellt den Erbrechtler immer wieder vor Herausforderungen. Die Textausgabe zum gesamten Insolvenzrecht bietet dabei eine ideale Arbeitsgrundlage, um das Verfahren rechtssicher und wirtschaftlich zweckmäßig abzuwickeln. Neben dem klassischen Insolvenzrecht finden sich auch Normen der Zwangsverwaltung und -versteigerung, des Gesellschafts- und Wirtschaftsstrafrechts sowie des Zivil- und Steuerrechts. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis ermöglicht es, schnell auf die maßgeblichen Normen zuzugreifen. Die durchweg gelungene Zusammenstellung ist im insolvenzrechtlichen Alltag unverzichtbar.

 

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