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Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung

Seit dem 1. Januar gelten neue Rechengrößen in der
Sozialversicherung für das Jahr 2020 . Danach steigen im neuen Jahr
die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung sowie weitere wichtige
Werte.

Für die Beitragsberechnung in der gesetzlichen Rentenversicherung gilt ab 1.1.2020 eine neue Einkommensgrenze. Der Beitrag bemisst sich dann bis zu einem
Höchstbetrag von 6.900 € im Monat in den alten und 6.450 € in den neuen Ländern. In der knappschaftlichen
Rentenversicherung steigt diese Einkommensgrenze auf 8.450 € in den alten und 7.900 € in den neuen Ländern.
In der gesetzlichen Krankenversicherung steigt die
Beitragsbemessungsgrenze auf jährlich 56.250 € (4.687,50 € im Monat). Die Versicherungspflichtgrenze steigt
auf jährlich 62.550 € (5.212,50 € im Monat).

Die neuen Rechengrößen im Überblick:

RechengrößeWestOstBeitragsbemessungsgrenze für die allgemeineRentenversicherung6.900 € proMonat6.450 € proMonatBeitragsbemessungsgrenze für die knappschaftlicheRentenversicherung8.450 € proMonat7.900 € proMonatVersicherungspflichtgrenze in der GKV62.550 € pro Jahr(5.212,50 € pro Monat)Beitragsbemessungsgrenze in der GKV56.250 € pro Jahr(4.687,50 € pro Monat)Vorläufiges Durchschnittsentgelt für 2019 in derallgemeinen Rentenversicherung40.551 € proJahrHochwertungum 1,1339Bezugsgröße in der Sozialversicherung3.185 € proMonat3.010 € proMonat

[Quelle: Bundesregierung]

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