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Lichtschranken zur Geschwindigkeitsermittlung im Straßenverkehr sind eine seit langer Zeit praktizierte Messtechnik. Das Auftreten von Messfehlern machte dabei eine ständige Weiterentwicklung der Messtechnik, von der 2-fach-Lichtschranke über die 3-fach-Lichtschranke „3131 JK“ zur 3-fach-Lichtschranke des Typs „µP 80“, erforderlich. In den Jahren 1990 und 1991 festgestellte Messfehler machten schließlich die Aufrüstung von der bis dahin verwendeten Zweifachmessroutine zur Vierfachmessroutine des Typs „µP 80 V III/4“ notwendig.
Die juristische Welt erlebt derzeit ihren vielleicht größten Stilbruch seit der Einführung des Computers. Ein Assistent hält Einzug und verändert die Kanzleien und Rechtsabteilungen grundlegend. Ein Assistent, der nie müde ist, keine Anweisung übersieht und in Sekunden analysiert, wofür Menschen Stunden bräuchten. Generative KI (GenAI) verschiebt die Spielregeln des juristischen Arbeitens. Dennoch entscheidet nicht die Technik über Qualität, sondern die Präzision der Anleitung. Wer schlecht promptet, bekommt schlechte Antworten. Wer präzise promptet, erschließt völlig neue Arbeitsweisen. Gleichzeitig entstehen mit No-Prompt-Systemen und KI-Agenten neue Ansätze, die das Prompting reduzieren oder vollständig abstrahieren. Je autonomer solche Systeme arbeiten, desto stärker verändern sie die Arbeitsabläufe und desto wichtiger wird die Frage, wie sich anwaltliche Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung aufrechterhalten lassen. Effizienzgewinne sind möglich, setzen aber eine klare Governance und technisch wie organisatorisch abgesicherte Prozesse voraus.
Wer neue Mitarbeitende in der Kanzlei einarbeitet, weiß: Die ersten Wochen entscheiden darüber, ob jemand schnell entlastet oder dauerhaft Zeit bindet. Die Expertinnen Birgit Benker und Ronja Tietje wissen aus langjähriger Praxis, wie neue Mitarbeitende Struktur finden, Mandanten sicher steuern und die Kanzlei wirklich entlasten. Im Interview erklären sie, wie Mitarbeitende schnell produktiv werden und wie Kanzleien typische Fehler, Zeitverluste und Haftungsrisiken vermeiden.
Digitalisierung verändert die Kanzleiwelt. Künstliche Intelligenz, Legal-Tech-Anwendungen und digitale Workflows gehören längst zum Arbeitsalltag. Doch mit neuen Möglichkeiten entstehen auch neue rechtliche Herausforderungen.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Kanzleien. Zwischen Effizienzversprechen, praktischen Erfahrungen und offenen Fragen stehen viele Jurist:innen jedoch noch vor der Entscheidung, wie stark sie KI tatsächlich in ihre Arbeit integrieren wollen. Klar ist jedoch: Wer sich jetzt nicht mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI beschäftigt, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.
Im Video erhalten Sie die Antwort von unserem Gebührenrechtsexperten und Dozenten Diplom-Rechtspfleger Thomas Schmidt. Er geht zunächst auf die einzelnen Voraussetzungen der Beweisaufnahmezusatzgebühr Nr. 1010 VV RVG ein und erläutert, wann eine besonders umfangreiche Beweisaufnahme vorliegt und ob die Sachverständigentermine ohne Beteiligung des Gerichts für das Entstehen dieser Gebühr genügen. Anschließend wird in den praxisrelevanten Beispielen erläutert, wann Nr. 1010 VV RVG entsteht und welche Gebühren der Hauptbevollmächtigte und welche Gebühren der Verkehrsanwalt in Rechnung stellen können.  
Die Einigungsstelle ist gegenüber Arbeitgeber und Betriebsrat eine selbstständige Schlichtungsstelle der Betriebsverfassung und soll die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei der Gestaltung der betrieblichen Ordnung gewährleisten. Dies geschieht durch Zwangsschlichtung bei Pattsituationen im Bereich der paritätischen Mitbestimmung. Die Einigungsstelle wird errichtet, indem Arbeitgeber und Betriebsrat gemeinsam die Mitgliederzahl festlegen, den Vorsitzenden bestellen und die Beisitzer auf der jeweils eigenen Seite benennen.
Die strukturierte Aufbereitung eines Sachverhalts ist das Fundament jeder qualifizierten Rechtsberatung. Bevor überhaupt eine rechtliche Würdigung erfolgen kann, muss der Sachverhalt vollständig erfasst, geordnet und auf Widersprüche geprüft werden. Die Herausforderung in der anwaltlichen Praxis: Mandanten liefern Informationen in unterschiedlichsten Formaten – E-Mails, Verträge, Fotografien, handschriftliche Notizen, WhatsApp-Nachrichten, Kontoauszüge, Gutachten. Aus diesem heterogenen Material muss ein kohärentes Bild entstehen, das die Grundlage für präzise Fragestellungen und fundierte rechtliche Ausführungen bildet.

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