Suchergebnisse für: prompt des monats

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Kanzleimagazin
Künstliche Intelligenz hält in Kanzleien zunehmend Einzug in die tägliche Arbeit – sei es bei der Vertragsgestaltung, der Dokumentenanalyse oder der Aufbereitung juristischer Inhalte. Damit wachsen nicht nur die Einsatzmöglichkeiten, sondern auch die rechtlichen und praktischen Fragen: Welche Tools dürfen genutzt werden? Wo liegen die Grenzen bei Datenschutz und Berufsrecht? Welche Anforderungen ergeben sich aus dem AI Act – und wie gehen Gerichte bislang mit dem Nachweis und der Bewertung von KI-Einsatz um? Im zweiten Teil des Interviews ordnet Tom Braegelmann die wichtigsten Problemfelder ein und zeigt, worauf Kanzleien jetzt besonders achten sollten. 
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Kanzleimagazin
Künstliche Intelligenz hilft beim Formulieren, Zusammenfassen und Strukturieren – und genau darin liegt auch das Risiko. Denn je überzeugender der Output wirkt, desto leichter wird übersehen, dass er inhaltlich falsch, unvollständig oder rechtlich heikel sein kann. Im Interview erklärt Tom Braegelmann, welche Fehlannahmen ihm in der Praxis derzeit besonders häufig begegnen, warum gerade sprachlich starke Ergebnisse trügerisch sein können und worauf Anwältinnen und Anwälte beim KI-Einsatz sofort achten sollten. 
z.T. KI-generiert
Kanzleimagazin
Die bisherigen „Prompts des Monats“ haben KI-gestützte Werkzeuge vorgestellt, die in einem Chatfenster arbeiten – man lädt Dokumente hoch, gibt einen Prompt ein und erhält das Ergebnis als Download oder als Text im Chat. Das funktioniert, erfordert aber einen Medienwechsel: Man verlässt die vertraute Word-Umgebung, wechselt in den Browser, lädt Dateien hoch, kopiert Ergebnisse zurück. Für viele Anwältinnen und Anwälte, die den gesamten Arbeitstag in Microsoft Word verbringen, ist das ein unnötiger Bruch im Workflow. Genau hier setzen die KI-Word-Plugins an.
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Kanzleimagazin
Die Diskussion um generative KI im juristischen Kontext hat sich in kurzer Zeit deutlich verändert. Während zunächst die Leistungsfähigkeit einzelner Modelle im Vordergrund stand, rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie sich diese Systeme methodisch kontrolliert in juristische Arbeitsprozesse integrieren lassen. Diese Verschiebung ist keineswegs trivial. Sie markiert den Übergang von einer experimentellen Nutzung hin zu einer strukturorientierten Anwendung, bei der nicht mehr die Antwort der KI im Mittelpunkt steht, sondern die Bedingungen, unter denen diese Antwort entsteht.
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Kanzleimagazin
Die digitale Transformation und insbesondere die generative künstliche Intelligenz verändern bereits seit einigen Jahren die Arbeitsweise in Kanzleien. Vieles spricht nun dafür, dass sich durch den Übergang von reinen KI-Chatbots zu selbstständigen KI-Agenten die Tätigkeit von Anwältinnen und Anwälten langfristig weiter stärker in Richtung Steuerung, Kontrolle und strategischer Entscheidungen verschieben wird.
z.T. KI-generiert
Kanzleimagazin
Vertraulichkeitsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements, NDAs) gehören zu den häufigsten Verträgen im Geschäftsverkehr. Ob vor Unternehmenstransaktionen, Joint Ventures, Technologiekooperationen, Lizenzverhandlungen oder schlicht beim Austausch sensibler Geschäftsinformationen – kaum eine geschäftliche Beziehung kommt ohne ein NDA aus. Die Herausforderung in der Praxis: Jede Rechtsabteilung, jede Kanzlei und jedes Unternehmen hat ein eigenes Standard-NDA, das sorgfältig ausgearbeitet wurde und den eigenen Interessen optimal dient. Dieses Standard-NDA enthält typischerweise bilaterale Pflichten, ausgewogene Definitionen vertraulicher Informationen, angemessene Laufzeiten, Rückgabepflichten, Vertragsstrafen und Gerichtsstandsklauseln. Die Realität der Verhandlung sieht jedoch oft anders aus.
z.T. KI-generiert
Kanzleimagazin
Die strukturierte Aufbereitung eines Sachverhalts ist das Fundament jeder qualifizierten Rechtsberatung. Bevor überhaupt eine rechtliche Würdigung erfolgen kann, muss der Sachverhalt vollständig erfasst, geordnet und auf Widersprüche geprüft werden. Die Herausforderung in der anwaltlichen Praxis: Mandanten liefern Informationen in unterschiedlichsten Formaten – E-Mails, Verträge, Fotografien, handschriftliche Notizen, WhatsApp-Nachrichten, Kontoauszüge, Gutachten. Aus diesem heterogenen Material muss ein kohärentes Bild entstehen, das die Grundlage für präzise Fragestellungen und fundierte rechtliche Ausführungen bildet.
z.T. KI-generiert
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In der digitalen Evolution der Projekt- und Fallbearbeitung markiert der "Jour-Fix-Assistent" einen Paradigmenwechsel: Statt bei jeder Frage die mühsame Suche in E-Mails, Protokollen und Aktenordnern von vorne zu beginnen, bauen Sie eine permanente, intelligente Wissensbasis für Ihr gesamtes Team auf. Dieser Assistent wird mit Ihrer gesamten Projektdokumentation – von Verträgen und Schriftsätzen bis hin zu Bauplänen und Gutachten – zu einem unverzichtbaren Teammitglied. Das Besondere: Einmal eingerichtet, wächst dieser Assistent mit jedem neuen Dokument, vergisst nie eine Entscheidung und macht das gesamte Projektwissen auf Knopfdruck für alle Beteiligten gleichzeitig verfügbar. Er ist nicht nur ein Werkzeug, sondern die Transformation Ihrer Projektdokumentation in ein aktives, strategisches Asset.
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Kanzleimagazin
„Juristendeutsch ist in etwa so lebendig wie der Montagmorgen im Grundbuchamt“, hieß es einmal auf LinkedIn. Nicht ganz zu Unrecht. Juristische Texte sind zwar gut strukturiert und argumentativ stark, aber oft erstaunlich farblos. Grund dafür ist selten die juristische Sprache selbst, sondern die eingespielten Muster, die sich in Kanzleien über Jahre festgesetzt haben: stets gleiche Formulierungen, Routine, Zeitdruck und die stille Annahme, sprachlich ohnehin souverän zu sein.
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